Einladung zum Seminar Verkehrs – und Mobilitätserziehung im Elementarbereich

Nach wie vor verunglücken immer noch zu viele Kinder im Straßenverkehr. Aufgrund ihres Alters und ihres Entwicklungsstandes sind Kinder im Straßenverkehrs besonders gefährdet.

Gehört es zum Bildungsauftrag einer Kindertageseinrichtung ihre Schützlinge auf den Straßenverkehr vorzubereiten?

Welche Fähigkeiten müssen gefördert werden um die Wahrnehmung zu verbessern?

Wie Kann diese Aufgabe in den Kita-Alltag integriert werden?

Antworten auf diese Fragen und die Möglichkeit der praktischen Umsetzung wollen wir in diesem Tagesseminar erarbeiten.

Dazu lädt Sie die Verkehrswacht Mönchengladbach am 28.06.2019 von 08.30 Uhr -16.00 Uhr in die Räume der Jugendverkehrsschule Dessauer Straße 60, 41065 Mönchengladbach ein.

Unsere Referenten Uli Feldberg und Dietmar Berner laden die Teilnehmer in der Mittagspause zu einem kleinen Imbiss ein.

Anmeldungen: Uli. Feldberg@web.de oder Tel. 02161-551539

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt und richtet sich nach Eingang der Anmeldungen.


Aktion „Sicher zur Schule“ startet!

 

Auch dieses Jahr wird die Verkehrswacht Mönchengladbach, unterstützt von der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der Borussia Stiftung, allen zukünftigen I-Dötzen Lernmaterialien zur Verfügung stellen.

Mit der Aktion „sicher zur Schule“ sollen die zukünftigen Erstklässler spielerisch und kurzweilig auf den Straßenverkehr und die Gefahren vorbereitet und für einen sicheren Weg zur Schule geworbene werden.

Mit dem Lernmaterial für die Kinder wird auch ein Begleitheft für die Eltern mit Tipps und Hinweisen übergeben.

Die Übergabe der ersten Hefte erfolgte am 29.03.2019 in der Kindertagesstätte Nikolausstr. in Hardt. Im Anschluss konnten sich alle Anwesenden dann im Rahmen einer von den „Schulis“ durchgeführten praktischen Übung davon überzeugen, wie wichtig diese Ausbildung für den Straßenverkehr ist. Allerdings zeigten die Kinder auch, dass bereits gute Voraussetzungen für das richtige Verständnis im Straßenverkehr im Rahmen der täglichen Arbeit in der Kindertagesstätte geschaffen wurden.

Mehr dazu unter:

https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-kinder-sollen-wieder-zu-fuss-zur-schule-gehen_aid-37773157

https://www.borussia.de/de/aktuelles-termine/news/borussia-news/news-detailansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=41948&cHash=b4d216980ca2a08c36b2e37cd8a8e362

 


Verkehrs- und Mobilitätserziehung im Kindergarten

Am 18.10 2018 veranstaltete die Verkehrswacht Mönchengladbach ein Tagesseminar zur „Verkehrs- und Mobilitätserziehung im Kindergarten“ für Erzieherinnen und Erzieher.

Die pädagogischen Fachkräfte aus verschiedenen Kindertageseinrichtungen waren für diesen Tag in die Jugendverkehrsschule der Verkehrswacht gekommen.

Gemeinsam mit den Referenten Uli Feldberg und Dietmar Berner wurde im Plenum und in Arbeitsgruppen die Fragen zur Leistungsfähigkeit von Vorschulkindern in Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr erörtert.

Hierbei wurden insbesondere folgende Fragestellungen behandelt:

  • Welche Fähigkeiten braucht ein Kind zur Teilnahme am Straßenverkehr?
  • Wie kann ich im Kindergartenalltag die Sinne schulen um die Wahrnehmungsfähigkeit zu fördern?
  • Welche Spiele eignen sich dazu sowohl im Innenbereich als auch im Außengelände ?
  • Wie kann ich die Eltern in diese Thematik einbinden?

Mit praktischen Beispielen wurden die erarbeiteten Ergebnisse aufgezeigt und weiter vertieft.

Aufgrund der durchweg positiven Rückmeldung ist geplant, das Seminar auch zukünftig wiederholt anzubieten und durchzuführen.

Bei Fragen und Interesse können Sie sich gerne an uns wenden.

Rheinische Post: Präventionsfigur Kim hat majestätische Paten

Eine weitere KIM - Figur für mehr Sicherheit im Mönchengladbacher Straßenverkehr. Mehr HIER

Verkehrssicherheitstag 2017

Am 11.06.2017 fand der Verkehrssicherheitstag 2017 mit einem großen Informations- und Attraktionsprogramm für Groß und Klein auf, neben und um den Rheydter Marktplatz statt.

Der durch die Verkehrswacht Mönchengladbach e.V. und die Polizei Mönchengladbach organisierte Tag stand unter dem Motto "Mönchengladbach unfallfrei- Sei dabei!". Dabei bildet dieses Motto zugleich den Start einer zukünftig wiederkehrenden Kampagne, die die Erhöhung der Verkersssicherheit in unserer Stadt zum Ziel hat.

Die Auftaktveranstaltung bot Bürgerinnen und Bürgern in der Zeit von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit, die Gefahren im Straßenverkehr ins Bewusstsein zu holen und sich rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren.

Durch zahlreiche Angebote und Aktionen wurde den Besuchern die Möglichkeit gegeben, Anregungen für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu bekommen und brenzlige Situationen - natürlich simuliert- am eigenen Leib zu erfahren. Dazu waren beispielsweise ein Überschlagsimulator, ein Ablenkungssimulator u.v.m. im Einsatz.

Um  11 Uhr eröffnete der erste Vorsitzende der Verkehrswacht Mönchengladbach, Oliver Maubach, gemeinsam mit Polizeipräsident Mathis Wiesselman, der gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners die Schirmherrschaft übernommen hatte, die Veranstaltung.

Nähere Informationen zum Programmablauf und Attraktionsangeboten finden Sie auf Facebook auf der Seite "Unfallfrei sei dabei".

 

 

Verkehrssicherheitstag 2017

Am 11.06.2017 findet der Verkehrssicherheitstag 2017 der Verkehrswacht Mönchengladbach e.V. und der Polizei Mönchengladbach unter dem Motto „Mönchengladbach unfallfrei - Sei dabei!“ statt. Der Verkehrssicherheitstag  stellt den Auftakt zur gleichnamigen Kampagne. Ziel dieser Kampagne ist, die Sicherheit auf Mönchengladbachs Straßen und Wegen zu erhöhen.

10.013 Verkehrsunfälle im Jahr 2016 mit 1.102 Verletzten und fünf getöteten Menschen
sind nämlich einfach zu viel. Das wollen wir nicht hinnehmen.

Wir wollen aktiv gegen die Ursachen für die Verkehrsunfälle vorgehen. Mit unserer Kampagne möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger auf vorausschauendes, gefahrenbewusstes und rücksichtsvolles Verhalten sensibilisieren. Seien auch Sie dabei!

 Folgen Sie uns auf Facebook!

 

 

VW Mönchengladbach stattet GEM-Fahrzeuge mit Aufklebern aus

Informierten über den Toten Winkel: A. Hendrix und M. Brandtner, DirektionVerkehr, VW-Vorsitzender O. Maubach, A. Peters-Dresen, Unternehmenssprecherin MAGS, U. Feldberg und H.-J. Maubach, VW Mönchengladbach, sowie B. Nipper, LVW-Geschäftsführer, mit Kindern der Grundschule Heyden

Mit ca. 60 Fahrzeugen sorgt die GEM, die Gesellschaft fürWertstofferfassung,Wertstoffverwertung und Entsorgung Mönchengladbach mbH, für Sauberkeit in der Stadt. Dabei achten die Fahrer der Kehrmaschinen und Reinigungsfahrzeuge besonders auf die ungeschützten Verkehrsteilnehmer, also Fußgänger und Radfahrer. Auch werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult, so Unternehmenssprecherin Anne Peters-Dresen.
Um die Sicherheit von Radfahrern weiter zu verbessern, aber auch um andere Verkehrsteilnehmer vor den Gefahren des Toten Winkels zu warnen, hat die VW Mönchengladbach nun nahezu die gesamte GEM-Flotte mit Aufklebern derAktion "Vorsicht Toter Winkel!" ausgestattet. Dafür wurde am 2.3. an der Gemeinschaftsgrundschule Heyden gemeinsam mit der Polizei eine Informationsveranstaltung ausgerichtet, bei der Schülerinnen und Schülern der vierten Klasse die Gefahren des Toten Winkels praktisch vor Augen geführt wurden. Neben einer Kehrmaschine mit Rechtslenkung lag eine Plane aus, die den Bereich des Toten Winkels genau abdeckte. Ein Kind nach dem anderen nahm auf dem Fahrersitz Platz und schaute in den Rückspiegel. Die restliche Klasse, die sich auf der Plane aufgestellt hatte, war von dort nicht zu sehen. Auch wurde bei der Aktion das Fahrzeug mit einem Heck- und einem Seitenaufkleber ausgestattet. „Wir wollen die ungeschützten Verkehrsteilnehmer mit denAufklebern in der konkreten Verkehrssituation auf die mögliche Gefahr aufmerksam machen”,so VW-Vorsitzender Oliver Maubach. Zugleich betonte er, dass die Fahrzeugführer beim Abbiegen besonders vorsichtig sein müssten: „Großfahrzeuge sollten im Schritttempo abbiegen.“
Achim Hendrix von der Verkehrsdirektion der Polizei Mönchengladbach begrüßte die Aktion: „Jedes mehrspurige Fahrzeug hat einen Toten Winkel. Doch während beim PKW der Schulterblick ausreicht, versperren beim LKW die Aufbauten der Ladefläche den Blick. Mehr als 30% des Umfelds kann der Fahrer nicht einsehen.“ Doch selbst Spiegel schafften keine vollständige Rundumsicht; daher sei es sinnvoll, Radfahrer in der Abbiegesituation zu warnen, auch wenn diese Vorrang haben. Schulamtsdirektorin Ursula Schreuers-Dewies hob hervor, wie wichtig Aufklärungveranstaltungen wie diese für die Verkehrssicherheit der Kinder sind. Gerade durch das Erleben setze sich das Wissen fest. „Wir sind dankbar für jede Unterstützung!“, so die Schulamtsdirektorin.